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Traineeship in der Kommunikationsberatung

Wie gelingt der Einstieg in die Kommunikationsberatung, wenn Themen komplexer, Kundenansprüche höher und KI-Tools selbstverständlicher werden? Im Traineeship bei Fink & Fuchs lernen Einsteiger:innen an echten Projekten, übernehmen Verantwortung und entwickeln die Fähigkeiten, die heute in der Beratung zählen: analytisches Denken, strategische Einordnung, Empathie und der sichere Umgang mit Menschen und Technologie.

Das Traineeship verbindet zwei Schwerpunkte: Netzwerken und Präsentieren sowie die wertschöpfende Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Im 15-monatigen Programm erhalten Trainees durchgehend Unterstützung und Feedback. Und sie tragen Verantwortung: für ihre Aufgaben, aber auch für die eigene Entwicklung, indem sie aktiv Fragen stellen und aus Erfahrungen lernen.

Was ist das Traineeship bei Fink & Fuchs?

Das Traineeship ist ein praxisnaher Einstieg in die Kommunikationsberatung. Trainees arbeiten an echten Aufgaben, lernen von erfahrenen Kolleg:innen und entwickeln ein Verständnis dafür, wie Kommunikation im Kontext von Markt, Wettbewerb und gesellschaftlichen Diskursen funktioniert.

Trainees lernen, relevante Themen zu erkennen, Zielgruppen und Stakeholder einzuschätzen, den passenden Kanal auszuwählen und den Beitrag einer Kommunikationsmaßnahme zur Positionierung eines Unternehmens zu verstehen.

Für wen eignet sich das Traineeship?

Das Traineeship eignet sich besonders für Menschen, die in die Kommunikationsberatung einsteigen und Kund:innen beraten, für sie Ideen und Konzepte entwickeln wollen, nicht nur umsetzen. Entscheidend ist die Bereitschaft, sich in komplexe Themen einzuarbeiten, Fragen zu stellen, direkt mit Menschen zu kommunizieren und Verantwortung für die eigene Arbeit zu übernehmen. Konstruktiver Umgang mit Feedback und Selbstreflexion versetzen Kandidat:innen in die Lage, sich schnell weiterzuentwickeln.

Welche Aufgaben übernehmen Trainees?

Trainees arbeiten an echten Projekten und werden schrittweise an die Beratung herangeführt. Dazu gehören Recherche, Analyse, Umsetzung von Maßnahmen, die Entwicklung von Kommunikationsansätzen, die Vorbereitung von Präsentationen und die Mitwirkung an ihrer Durchführung sowie die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen und Kund:innen.

Was lernen Trainees im Programm von Fink & Fuchs?

Das Programm hat zwei Schwerpunkte:
Netzwerken und Präsentieren: Trainees lernen, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, berufliche Beziehungen aufzubauen und in Meetings die Rollen der Beteiligten zu erkennen. Dazu gehören auch Business-Etikette, der Einstieg in Gespräche auf Kongressen und das Präsentieren ohne PowerPoint.

Wertschöpfender Einsatz von KI: Trainees nutzen KI für Rohfassungen, Überarbeitung, Gegenchecks, Themenrecherche, Share-of-Voice-Analysen oder die Auswertung von Daten. Sie entwickeln außerdem eigene KI-Agenten für wiederkehrende Aufgaben. Vor allem lernen sie die richtige Form der Zusammenarbeit mit KI: Die KI liefert Ergebnisse. Die Menschen bei Fink & Fuchs bewerten diese Ergebnisse und ziehen daraus die relevanten Schlussfolgerungen für die Beratung.

Wie wird Künstliche Intelligenz im Traineeship eingesetzt?

KI wird als Werkzeug eingesetzt – nicht als Ersatz für Beratung. Trainees können KI nutzen, um Recherchen und Auswertungen zu beschleunigen, Rohfassungen zu erstellen, Texte zu überarbeiten, Ergebnisse gegenzuprüfen, oder um Sparring zu erhalten.

Sie lernen außerdem, eigene KI-Agenten für die tägliche Arbeit zu entwickeln. Bevor ein Ergebnis in eine Beratung einfließt, müssen Trainees jedoch selbst klären, welche Frage beantwortet werden soll, wie belastbar die Daten sind und welche Schlussfolgerung für Kund:innen wirklich relevant ist.

Verschwinden Einstiegsjobs in der Kommunikationsberatung durch KI?

Nein. Der Berufseinstieg verändert sich, aber Einstiegsjobs bleiben wichtig. Was sich verändert, ist die Art der Aufgaben: Die manuelle Umsetzung einzelner Formate nimmt an Bedeutung ab. Dafür werden Kontextwissen, Analysefähigkeit und strategische Einordnung wichtiger.

Wer in der Kommunikationsberatung arbeitet, muss heute stärker verstehen, wie ein Unternehmen im Markt, im Wettbewerb und im gesellschaftlichen Diskurs positioniert ist. KI kann bei Recherche und Umsetzung unterstützen. Sie nimmt Trainees aber nicht die Aufgabe ab, die richtigen Fragen zu stellen und aus Informationen einen belastbaren Beratungsansatz zu entwickeln.

Wie viel Verantwortung übernehmen Trainees?

Trainees übernehmen im Programm echte Verantwortung für ihre Aufgaben und Arbeitsergebnisse. Sie bekommen mehr Unterstützung, können mehr Fragen stellen und dürfen mehr nicht wissen als erfahrene Kolleg:innen. Verantwortung für Qualität und Verlässlichkeit tragen sie dabei von Anfang an.

Welche Herausforderungen sind im Traineeship besonders groß?

Viele Einsteiger:innen unterschätzen, auf welchem Niveau Kommunikationsberatung stattfindet. Kund:innen erwarten Präzision, Tempo und Qualität. Gleichzeitig laufen mehrere Aufgaben und Themen parallel. Beratung braucht deshalb auch Priorisierung und ein Gefühl für den richtigen Aufwand.

Anspruchsvoll ist auch die thematische Tiefe. Trainees arbeiten an Zukunftsthemen, die im Mainstream oft noch nicht angekommen sind. Sie müssen sich schnell in neue Inhalte einarbeiten und sie in den Kontext von Markt, Wettbewerb und gesellschaftlicher Debatte einordnen. Damit gibt es typischerweise eine Lernkurve – denn dieses Handling paralleler Aufgaben und die Selbstorganisation haben auch mit Erfahrung zu tun. Wer aber anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben sucht – und eine Leidenschaft für Innovationen und Neues hat – der ist hier genau richtig.

Was bedeutet „Von Profis lernen“ im Traineeship?

„Von Profis lernen“ bedeutet, dass Trainees in echte Arbeit eingebunden sind und regelmäßig Rückmeldung erhalten. Seniors begleiten die Arbeit, prüfen Ergebnisse und machen sichtbar, wie sie Themen strukturieren, Meetings lesen, Kund:innen verstehen und Entscheidungen vorbereiten.

Was sollten Bewerber:innen für die Kommunikationsberatung mitbringen?

Wichtig sind Neugier, Eigenverantwortung und die Bereitschaft, sich in unbekannte Themen einzuarbeiten. Hinzu kommen analytisches Denken, strategische Einordnung, Empathie sowie technologische und kaufmännische Grundkompetenz.

Ebenso wichtig ist die direkte Kommunikation. Beratung findet nicht nur in E-Mails statt. Trainees sollten bereit sein, auf Menschen zuzugehen, Gespräche zu führen, Meetings zu verstehen und ihre Gedanken auch ohne Präsentationsfolien klar zu vermitteln.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag als Trainee aus?

Ein typischer Arbeitstag lässt sich nicht vollständig vorplanen. Neben konzentrierter Recherche oder Konzeptarbeit können kurzfristige Kund:innenanfragen, Meetings, Abstimmungen und Präsentationsvorbereitungen dazukommen.

Deshalb lernen Trainees, ihren Arbeitstag zu strukturieren, Prioritäten zu setzen und auch bei mehreren parallelen Aufgaben handlungsfähig zu bleiben. Fachliches Wissen lässt sich aufbauen. Entscheidend ist, nicht auf jede neue Anfrage nur zu reagieren, sondern früh zu erkennen, was als Nächstes gebraucht wird.

Wie werden Trainees begleitet und qualitätsgesichert?

Trainees arbeiten nicht allein. Erfahrene Kolleg:innen geben Orientierung, beantworten Fragen und prüfen Ergebnisse. Vor der Weitergabe an Kund:innen gilt das Vier-Augen-Prinzip: Inhalte und Beratungsansätze werden mindestens von einer weiteren Person kontrolliert.

Gleichzeitig bleibt die Verantwortung für die eigene Arbeit sichtbar. Trainees sollen Standards kennenlernen, Feedback nutzen und früh ansprechen, wenn eine Aufgabe unklar ist oder ein Zeitplan nicht eingehalten werden kann.

Wie lange dauert das Traineeship und wie ist es aufgebaut?

Das Traineeship dauert 15 Monate. Es verbindet Training-on-the-job mit einem strukturierten Trainingsprogramm. Trainees arbeiten ab dem zweiten Tag in mehreren Kundenteams, übernehmen zunächst einzelne Aufgaben und später zunehmend Teilabschnitte und ganze Projekte.
Zum Programm gehören zwei größere eigene Kundenprojekte – eines in der Gruppe und eines als Einzelprojekt. Zusätzlich werden Trainees durch Mentor:innen, Führungskräfte und die Personalabteilung begleitet.

Welche Voraussetzungen gibt es für das Traineeship?

Gesucht werden Hochschulabsolvent:innen mit fachlich passenden Vorkenntnissen. Möglich sind ein Masterabschluss, ein Bachelorabschluss mit zusätzlicher Ausbildung, ein duales Studium mit Zusatzstudium oder eine vergleichbare Berufserfahrung. Kommunikations- oder Medienstudiengänge sind von Vorteil.
Erwartet werden außerdem erste Praxiserfahrungen, zum Beispiel durch Praktika oder Werkstudententätigkeiten in kommunikationsbezogenen Aufgabenbereichen. Bewerber:innen sollten sich für innovative Branchen und Märkte interessieren, Entwicklungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft regelmäßig verfolgen und KI-Anwendungen sicher einsetzen können. Ebenso wichtig sind Reflexionsfähigkeit, eigene Zielorientierung, Leistungsbereitschaft und ein hoher Qualitätsanspruch.

Welche Aufgaben kommen auf Trainees insgesamt zu?

Das Aufgabenspektrum reicht von Recherchen und Monitoring über die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen auf analogen und digitalen Kanälen bis zu Erfolgsbetrachtung und Netzwerkaufbau. Hinzu kommt der kaufmännische Part: Accountführung, Projekt-Controlling, Angebote, Rechnungsstellung und Kalkulationen. Ziel ist, sie auf die spätere fachliche und kaufmännische Führung sowie die Weiterentwicklung von Mandaten und Projekten vorzubereiten.

Wer ist die Ansprechperson für Fragen zum Traineeship?

Ansprechperson ist Christine Stock, Leiterin Human Resources.

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